Hanf Journal Newsletter Kopfzeile

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- Der Hanf Journal Newsletter vom 05.05.2011


* Seid gegrüsst, liebe Hanffreunde,
* Das Hanf Journal (Mai 2011)
* Drogen-Terror-Krieg
* Die Macht ist mit uns
* Cannabis und Träume
* Sortenwechsel in Prag
* Das Nippel durch an Tasche liegen...
* Horrorunfall: Kiffer rast 4 Menschen tot
* Bloombastic
* Mr. Nice
* Irgendwo in Mexiko
* pdf download - Mai 2011

Seid gegrüsst, liebe Hanffreunde,

am Samstag geht's wieder global auf die Straße, um für die Legalisierung von weichen Drogen zu demonstrieren. Dieses ist der GMM (Global Marihuana March), der dieses Jahr wieder in mehr als 200 Städten weltweit begangen wird. Und wir demonstrieren und feiern in Berlin mit! Wir wollen zeigen, dass Hanf keine Teufelsdroge ist, sondern ein vielseitig einsetzbarer Rohstoff, der auch als Genussmittel dienen kann. Dabei kommt es auf die Stimmung an, und wir setzen auf einen Tag voller Spaß, netter Menschen und Ideen ... Wir sehen uns am Samstag, 07. Mai, um 15:00 vor dem Brandenburger Tor.

Das Hanf Journal (Mai 2011)

... ist inzwischen auch im Headshop Eueres Vertrauens erhältlich,
und die Ausgabe ist auch auf unserer Homepage unter www.hanfjournal.de abrufbar!

Wer nicht vor die Tür will, aber trotzdem nicht auf ein gedrucktes Exemplar verzichten möchte, kann sich das Hanf Journal auch bequem jeden Monat zuschicken lassen:
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Drogen-Terror-Krieg

Neue Feinde braucht das Land

"Über den Krieg in Afghanistan zu berichten, ohne den Opiumhandel als dessen eigentliche Ursache zu erwähnen, ist, als ob man das Öl im Irak-Konflikt ignoriere" Max Plenert

Nach Ende des Kalten Krieges brauchten Ost und West dringend neue Feinde, um ihre riesigen Potentiale an Kriegsgerät zu rechtfertigen. Da kamen die Islamisten und Drogen gerade recht, medial besonders wirksam ist es dann, beide Feindbilder miteinander zu verbinden. Was dabei herauskommt, lässt den Deutschen Michel erschaudern: Der T a l i b a n.
Dabei wird gerne vergessen, dass der Löwenanteil des Gewinns meist in den Ländern landet, in denen das Heroin konsumiert wird, Transport und Logistik zudem von dort aus finanziert und organisiert sind: in Westeuropa und den USA. Hier profitiert nicht eine, sondern beide Seiten bereichern sich finanziell und nehmen den Kollateralschaden billigend in Kauf (siehe Hanf Journal ...: Wer bringt uns den Schwarzen?). Offenbar haben die USA jetzt vor, fast unbemerkt vom Rest der Welt, auch kriminelle Banden in Mexiko zu Terroristen zu erklären. Das ermöglicht dann eine schleichende Invasion von US-Truppen in Nord-Mexiko. Denn anders als bei Kriminellen sind die "Special Forces" befugt, auch in fremden Ländern Einsätze gegen so genannte Terrorgruppen durchzuführen. Geht es "lediglich" um Kriminelle, so müssen die USA die Regierung des betroffenen Landes vorher fragen. So war es bis dato auch in Mexiko, wobei das mittelamerikanische Land bisher jedwede Einmischung auf seinem Territorium verbeten hatte.

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Die Macht ist mit uns

Das Demonstrationsrecht ist eine famose Einrichtung der Demokratie. Wir haben das Recht uns friedlich und ohne Waffen zu versammeln, um unsere Meinung über aktuelles Unrecht öffentlich zu machen und dabei den Versuch zu unternehmen die gesamte Bevölkerung aufzurütteln und sich der Thematik anzunehmen.
Dagegen darf niemand etwas tun, solange es sich nicht offensichtlich um verfassungswidrige Interessen handelt. Das ist unser Recht. Im Falle eines industriellen Großbauprojektes in Stuttgart entschied der langanhaltende Widerstand vieler Demonstranten gegen das Projekt auf lange Sicht nicht nur über die Entscheidungsfrage der eigentlichen Diskussion, sondern sogar über eine komplett neue Machtverteilung in der politischen Landschaft Baden Württembergs. Natürlich waren auch andere Ereignisse mitverantwortlich, doch das Ergebnis ist das Entscheidende.
Auch die Hanfszene hofft durch ständige Aufklärungs- und Netzwerkarbeit die Thematik, die auch unser Hauptthema im Hanf Journal ist, präsent zu halten und an den fadenscheinigen Fassaden der Prohibitionspolitik zu kratzen. Während Arbeitnehmergewerkschaften regelmässig bloß für einige Prozent Lohnerhöhung auf die Straßen gehen und immer mit finanziellen Erfolgen die Schlacht bestreiten, passiert in unserem relevanten Fall bei den Fragen rund um die Hanfindustrie, dem Hanfhandel und des Hanfkonsums weitaus zu wenig, um der unkontrollierbaren Situation gerecht zu werden. Auch wenn das Interesse nach angepassten Gesetzen in der Allgemeinheit gestiegen ist, sind die politischen Instanzen anscheinend noch immer nicht an ihrem Scheideweg angekommen, der über die einzig sinnvoll ökologische und ökonomische Zukunft mit Hanf bestimmen wird.

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Cannabis und Träume

Säuglinge schlafen etwa 16 Stunden täglich, ein Erwachsener verschläft ungefähr ein Drittel seines Lebens. Ein gesunder, erholsamer Schlaf ist eine unverzichtbare Quelle der körperlichen Erholung und der seelischen Verarbeitung von Erlebtem. Cannabisprodukte wirken sich auf das Schlafbedürfnis bei verschiedenen Personen unterschiedlich aus. Einige Menschen, die an Schlafstörungen leiden, wenden Cannabis erfolgreich an, während andere keinen relevanten sedierenden Effekt verspüren. Geträumt wird vor allem während der so genannten REM-Schlafphase.

Träume und Schlafphasen

Der Schlaf verläuft in mehreren Stadien, die durch unterschiedliche elektrische Gehirnwellen charakterisiert sind. Nach dem Schließen der Augen und mit zunehmender Entspannung verlangsamen sich die Gehirnwellen, und sie werden regelmäßiger. Diese Gehirnwellen sind als Alpha-Wellen bekannt. Nach einigen Minuten tritt der Schlaf ein. Das Stadium 1 ist durch die so genannten Theta-Wellen charakterisiert. Dieses Stadium kann zwischen zehn Sekunden und zehn Minuten dauern. Wenn man in dieser Phase geweckt wird, denkt man eventuell, man habe noch gar nicht geschlafen oder im Halbschlaf gelegen. Im Stadium 2 werden die Theta-Gehirnwellen durch spitze Hirnwellen und Aktivitätsausbrüche unterbrochen. Dieses Stadium dauert zehn bis zwanzig Minuten. Das Stadium 3 ist durch eine Kombination aus Theta- und Delta-Wellen gekennzeichnet. Delta-Wellen sind sehr langsame Wellen. Im Stadium 4, dem Tiefschlaf, findet man nur noch Delta-Wellen. Das Stadium 4 ist sehr wichtig für die körperliche Erholung. Nach etwa 30 bis 40 Minuten im Stadium 4 treten erneut Theta-Wellen wie im Stadium 2 und 3 auf. Danach folgt allerdings nicht erneut das Stadium 1, sondern der so genannte REM-Schlaf. REM ist die Abkürzung für Rapid Eye Movement (englisch: Schnelle Augenbewegung). Dieses Stadium ist von schnellen Augenbewegungen unter den geschlossenen Augenlidern begleitet. Während des REM-Schlafes wird intensiv geträumt. Träume können in allen Schlafstadien auftreten, sind aber vor allem für den REM-Schlaf charakteristisch. Der REM-Schlaf ist wichtig für die Speicherung, Bewahrung und Neuorganisierung von Erinnerungen und neu Gelerntem sowie für das Vergessen unwichtiger Gedankeninhalte. Nach einigen Minuten bewegt man sich wieder durch die Stadien 2 bis 4, bevor es erneut zurück zum REM-Schlaf geht. Dieser Zyklus wiederholt sich etwa alle 90 bis 110 Minuten.

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Sortenwechsel in Prag

Höher, schneller, weiter - Neues vom Kloner

HC4L hat‘s drauf. Immer bessere Erträge auf kleinster Fläche sind nur durch penibles Arbeiten möglich. Wenn andere längst zufrieden ihre Ernte genießen, versucht unser Freelancer aus Prag immer noch, ein paar extra Buds aus der Growecke zu zaubern, indem er, egal wie erfolgreich die letzte Ernte war, kleinste Fehler sucht, aufspürt und beim nächsten Mal vermeidet. Auf diese Weise hat er es geschafft, echte Mörder-Buds zu züchten, aber der Perfektionist aus unserem liberalen Nachbarland ist nie ganz zufrieden und tüftelt weiter:

Der letzte Grow

Bisher habe ich auf einer Fläche von 1.44 qm zwischen 20 bis 25 Pflanzen in 7 Liter Töpfen blühen lassen (siehe Hanf Journal 129) Nachdem ich die Sorte gewechselt hatte und neue Mutterpflanzen herangezogen hatte, wurde es Zeit zu prüfen; welche Ergebnisse sich mit den bisherigen Erfahrungen erzielen lassen konnten. Da ich eine kurzblühende Sorte gewählt hatte, musste ich den Ablauf der Zucht anpassen und mit gewissen „Anfangsschwierigkeiten“ klar kommen. Meine bisherigen Durchgänge waren am Anfang immer Pflanzen, die aus Samen gezogen wurden, später gab es dann mal den ein oder anderen Steckling von Bekannten und seit einer gewissen Zeit arbeite ich nur noch mit Ableger meiner eigenen Mutterpflanzen.
Selbstgezogene Klone haben viele Vorteile. Einer der größten ist, dass man genau weiß, welche Sorte man in den Händen hält und mit welcher Pflege diese aufgezogen wurden. Durch zwei abgeschlossene Durchgänge mit Klonen der Sorte Spezial Kush #1 wurde mir bewusst, dass ich die bisherige Pflanzenanzahl wohl steigern sollte, um noch bessere Ergebnisse zu erzielen. Mit 20 oder 25 Pflanzen in 7 Liter Töpfen hätte ich die Pflanzen wohl noch eine längere Zeit mit einer Lichtdauer von 18 Stunden wachsen lassen müssen. Da ich die Ableger nur drei bis vier Tage anwachsen ließ, konnte ich mit einer 400 Watt Natriumdampflampe im ersten Durchgang nicht mal 300 Gramm an schönen Blüten ernten.

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Das Nippel durch an Tasche liegen...

Sparen am falschen Ende: Falsche oder fehlende Bedienungsanleitungen kosten Geld und Nerven

Eigentlich bin ich der Meinung, dass gerade die Hersteller hochwertiger Produkte auch dazu verpflichtet sind, deren besonderen Vorzüge entsprechend detailliert zu beschreiben. Das ist leider im Growing-Bereich nicht immer so, hier setzen sich Qualitätsstandards für Endverbraucher, wie sie in andern Bereichen üblich sind, gerade erst durch. Der Hauptgrund hierfür: Bei Grow-Equipment handelt es sich fast ausschließlich um so genannte „Industrieware“, also Produkte, die eigentlich von Handwerksbetrieben oder andere Firmen montiert und fertig eingebaut an den Kunden weitergeben werden .Aber auch grow-spezifische Weiterentwicklungen solcher Produkte haben manchmal Bedienungsanleitungen, die das Papier nicht wert sind. Oder eben gar keine.
Ein kleiner Hinweis auf dem Leuchtmittel, das ein regelmäßiges Abstauben empfiehlt, würde so manch unerfahrenem Grower durchaus ein paar Lumen mehr bringen und die Lebensdauer der „Birne“ verlängern.
Ein besonders anschauliches Beispiel, wie man aufgrund mangelnder Information das Potential eines an sich hervorragenden Produkts nicht voll ausnutzt, ist der Adjust-a-Wings. Dieser in Australien entwickelte Reflektor wurde für Hobbygärtner entwickelt, die sich mit ganz anderen Temperaturproblemen rumärgern müssen als mitteleuropäische Grower. Allerdings weist dieser High-End Reflektor noch ein paar andere Vorzüge auf, von denen die Growergemeinde auf dem alten Kontinent bisher wenig mitbekommen hat.

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Horrorunfall: Kiffer rast 4 Menschen tot

Diese blutverschmierte Schlagzeile zierte Mitte März 2011 die Titelseite der „BILD Hamburg“. Von Friesland, über Graubünden bis Kärnten bekamen die Bürger die Gruselmeldung der gleichgeschalteten Presse verabreicht, dass ein mit Rauschgift zugedröhnter Typ an einer Kreuzung in Hamburg ein Trümmerfeld hinterlassen hat. Dass sich unter den prominenten Unfallopfern auch der Drogenpapst Günter Amendt befand, löste bei den Schmierfinken den Reflex aus, Cannabis wieder einmal mehr als Killerkraut hinzustellen.

Was war geschehen? Will man den Knallzeugen der Springer-Medien Glauben schenken, raste am 12. März der Fahrer eines Kleinwagens bei Rot über die Ampel, kollidierte mit einem anderen Fahrzeug, überschlug sich mehrfach und riss dabei vier Passanten in den Tod. Dass während des Unfallhergangs die Sonne schien und die Vögel zwitscherten, wie die Bildzeitung die Tragödie geradezu poetisch ausmalte, soll uns nicht weiter interessieren, wohl aber die öffentliche Hinrichtung des Unfallfahrers, die im deutschsprachigen Blätterwald dank eifriger Springer-Journalisten vollstreckt wurde.
Print- und Onlinemedien haben ganze Arbeit geleistet, den Verkehrsunfall von Eppendorf dahingehend auszuschlachten, den Lesern das Horrorgemälde eines bösen Kifferkillers zu präsentieren, der im Vollrausch auf bestialische Weise vier prominente Bürger ermordet hat, aber selbst „nur leichte Blessuren“ erlitt. Die Botschaft, dass nur ein toter Kiffer ein guter Kiffer ist, ist nun nichts Neues aus dem Hause Springer, aber die Art und Weise, wie die Öffentlichkeit in die Irre geführt wird, ist schon besonders widerwärtig.

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Bloombastic

Ein Cocktail für deine Pflanze

Bloombastic ist ein hochwertiger Cocktail aus Biomineralien und -stimulatoren, der für die letzte Blüh- und Reifephase (4. bis 6. Woche) geeignet ist. Bloombastic erhöht den Zuckergehalt eurer Pflanzen und damit das Gewicht und den Duft. Durch eine Explosion der Zucker- und Blütenproduktion sorgt Bloombastic für dicke, kompakte und süß duftende Blüten.
Im Vergleich zu anderen flüssigen Blühprodukten enthält Bloombastic rund 50% mehr Biomineralien (Phosphor und Kalium), wobei absolut keine Ballaststoffe gebraucht werden (Natrium und Chlor). Gleichzeit hat Bloombastic eine enzymatische Wirkung auf verschiedenen Gebieten und wirkt so stressmindernd und aufbauend für die Pflanze.

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Mr. Nice

Das innovative Portrait des sympathischen Walisers ab 23. Juni 2011 im Kino

»Wie heißt du mit Nachnamen, Don?«, fragte ich. Mir waren schon einige ziemlich furchtbare Dinge angehängt worden.
»Nies.« »Wie schreibt sich das?« »N I C E . Wie die Stadt am Mittelmeer.« Wie Don seinen Namen aussprach war seine Sache. Ich wusste, ich würde ihn anders aussprechen. Ich wurde gerade zu Mr. Nice.
(Auszug aus dem Buch „Mr. Nice“ von Howard Marks, Heyne Verlag)

43 Decknamen, 89 Telefonanschlüsse, 25 Firmen, Kontakte zu Mafia und Geheimdiensten und über eine Million verkaufte Bücher: Kaum einer spielte mit dem Feuer des Verbrechens so ungeniert wie der Mann, der einst mit Hilfe der IRA und des britischen Geheimdienstes den Drogenhandel globalisierte. Geboren 1945 in Kenfig Hill, einem kleinen Kohleabbaudorf in der Nähe von Bridgend, besuchte Howard Marks die Oxford University, wo er einen Abschluss in Atomphysik machte und weitere Qualifikationen in Philosophie erwarb.
Von der Daily Mail als „Der kultivierteste Drogenbaron aller Zeiten“ bezeichnet, begann alles in den 70er Jahren, als der Joint Symbol einer besseren Welt war: Howard will Lehrer werden, bis er vertretungsweise mit einer Ladung Drogen quer durch Europa rast – ein buchstäblich bewusstseinserweiternder Trip! Kurz darauf erobert sich Howard mit Hilfe eines IRA-Anführers den amerikanischen Markt und wird als Agent des MI6 angeworben – sehr zum Verdruss der internationalen Drogenpolizei.

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Irgendwo in Mexiko

In Mexiko herrscht Krieg

Die Drogenkartelle sind weit über den allgemeinen Zustand von Tolerierbarkeit herausgetreten und zählen mit mindestens 36.000 Toten mehr zivile Opfer zu ihren illegalen Machenschaften, als dies der aktuelle Irak und Afghanistan Krieg gemeinsam vermöchten.
Doch nicht nur die Verlagerung ständiger aggressiver Gewalttaten zwischen rivalisierenden Kartellen oder der Polizei in die zivile Bevölkerung sind ein Grund für Angst und Schrecken der Mexikaner geworden, sondern eine aufkeimende Spezialisierung kaltblütiger Morde an Minderjährigen und Kindern treibt den Wahnsinn in ungeahnte Sphären. So berichtet die Hawaii News Daily von circa 1000 Toten Minderjährigen und Kindern zwischen dem Ende von 2006 und 2010. Oft wird diese Tatsache verschwiegen, da selbst Zeitungen zu verschüchtert sind, um über diese Gräueltaten zu berichten. Laut Experten aus den USA und Mexiko erhoffen sich die Verbrecher durch diesen grauenhaften Terror die Bevölkerung einschüchtern zu können, sowie den rivalisierenden Gangs anzudeuten wie grenzenlos ihre Bestrafung ausfallen werde. Allein aus diesem Grund bedienen sich diese Unmenschen an unbeteiligten Kindern. Um eindeutige, brutale Botschaften an ihre Rivalen zu übermitteln, die den minderjährigen Boten das Leben kostet. Die Ursache liegt einzig an dem andauernden Wettrüsten der Banden, um den Kampf der Siegerposition im finanzstarken Drogengeschäft. Nur die Abdrängung des Drogenhandels in die nicht reglementierten Mafiamärkte ist für das gesamte Terrorkonstrukt, in dem sich die Mexikaner befinden, verantwortlich. Die laschen Waffengesetze sowie der hohe Cannabisbedarf des Schwarzmarktes in den U.S.A sind daran ebenso beteiligt, wie die fehlgeleitete Drogenpolitik weltweit. Gäbe es keine solch immensen Gewinnspannen bei diesen natürlichen Rohstoffen, die eindeutig durch den illegalisierten Handel entstanden sind, würde diesen Strukturen der komplette Nährboden entzogen werden.

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pdf download - Mai 2011

Die Maiausgabe des Hanf Journals gibt's hier als pdf



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