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Newsticker
(Pub. April 2004)
Publiziert am: 07.04.04 - Medienformen: Medienform Text


Hanf Move in Hamburg

 

Am19.06.2004 ist Hanf Move in Hamburg. Das deichnahe Pendant der Berliner Hanf-Parade startet um 14 Uhr am Hamburger Hauptbahnhof. Von da aus geht es weiter zur Zwischenkundgebung, die um 15.3o Uhr am Axel-Springer-Platz stattfindet. Die Endkundgebung gibt es dann um 17.3o Uhr bei der Fischauktionshalle. Dazwischen darf und sollte ausgiebig gequarzt, gelacht und getanzt werden.

Das Hanf Journal meint: So zeigen wir der tragischerweise immer noch schwarzen Macht, dass Widerstand durchaus lustig sein kann.

Brasilien entkriminalisiert

Neben Russland und Jamaika (siehe Seite 04) hat sich nun auch die Regierung von Brasilien endlich dazu aufgerafft ihre Drogengesetzgebung zu überdenken. Während der Ausgang des Prozesses in Russland und Jamaika noch offen ist, hat sich das brasilianische Unterhaus schon auf eine Lösung geeinigt. Konsumenten drohen demnach keine Gefängnisstrafen mehr, sie können allerdings zu gemeinnützigen Tätigkeiten verpflichtet werden.

Das Hanf Journal stellt fest: Nicht schlecht, auch wenn eine Grenzziehung zwischen Konsumenten und Dealern immer problematisch ist.

WHO-Bericht

Und wieder einmal ist ein Jahresbericht der Weltgesundheitsorganisation rausgekommen. Die Fakten: 205 Millionen Menschen weltweit konsumieren illegale Drogen. 3,5 Prozent aller über 15-Jährigen haben zwischen 1998 und 2001 mindestens jährlich gekifft.

Das Hanf Journal prahlt: Unter unserer Leserschaft haben 97,4 Prozent schon gekifft – da kann der Rest der Welt nicht mithalten.

USA sammelt Führerscheine

Und wieder Schreckensmeldungen aus dem Land der schwer begrenzten Möglichkeiten: Abgeordnete des Kongresses wollen die amerikanischen Staaten dazu bewegen, jeglichen Nachweis von vergangenem Konsum so hart zu bestrafen wie berauschtes Fahren. Das hieße dann, dass der Führerschein erst mal weg ist, auch wenn der Konsum in keinerlei Zusammenhang mit dem Straßenverkehr stand.

Hanf Journal beruhigt: Zum Glück fällt die Hoheit über den Straßenverkehr weiterhin in den Zuständigkeitsbereich der Bundesstaaten.


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