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Fakten, Fakten, Fakten

(Pub. August 2003
Publiziert am: 03.08.03 - Medienformen: Medienform Text

hanfjournal 03august artikel Fakten, Fakten, Fakten

Es war ein mal vor langer, langer Zeit . . . da wurden die ersten „echten“ Beweise vorgelegt über die (Un-)Gefahr von Cannabiskonsum. „Nichts genaues weiß man nicht“, sagten die anderen und nahmen den Hanf um den Krieg zum Laufen zu bekommen. Aber fahren wir fort in der Reise durch die Zeit . . .

1934 publizierte Walter Bromberg die erste klinische Studie über den Konsum von Cannabis. Erstmals waren damit Tatsachen geliefert. In ihrem Drogenwahn kümmerte Anslinger und Co. dies aber wenig. Sie setzten die seit Anfang der 30er-Jahre stattfindende Polemik und Hetzkampagne gegen Marihuana fort.
Von 1939 bis 1944 fertigten Uniprofessoren im Auftrag des New Yorker Bürgermeisters den „La Guardia-Report“ an, der die relative Unbedenklichkeit von Cannabis bescheinigte. Nicht erst mit dem Beginn des Zweiten Weltkrieges zeigte sich, wie gänzlich abhängig alle Armeen der Welt von dem Rohstoff Hanf waren. Schmieröl für Flugzeugtriebwerke, Feuerwehrschläuche, Tauwerk, Schuhe, Stiefel, Seile, Schnüre und andere Rüstungsgegenstände – für all dies wurde Hanf benötigt. Auch die alliierten Luftstreitkräfte waren auf Hanf angewiesen, denn Fallschirme und Rucksäcke waren aus Hanf gefertigt. Der Zugang zu Hanfquellen entwickelte sich zum wichtigen Punkt für die Kriegsstrategie. Denn als beispielsweise die Deutschen Truppen 1941 bis in das Innere des russischen Reiches vordrangen, versperrten sie sich dadurch den Zugang zur russischen Hanfproduktion. Doch in der Heimat wurde schon bestens angebaut.
Als 1941 die Japaner mit dem Überfall auf Pearl Harbor den Krieg gegen die USA und England begannen, klemmte die japanische Regierung Amerika auch den Sisal-Nachschub ab. Eine Weiterführung des Kriegs ohne Hanf war undenkbar. Um die Hanf-Versorgung weiterhin zu gewährleisten, hatte die amerikanische Regierung eine Kriegsindustrie für Hanf aufgebaut.

Und wenn heute belegtes Wissen und Studien vorliegen, ja sogar Bundesverfassungsgerichtsurteile, die auffordern den Drogenkrieg zu befrieden, dann bleibt die Frage, wann endlich darauf gehört wird und es heißt: Das Hanf ist frei.

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