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"HighLife" in Utrecht

(Pub. Februar 2004)
Publiziert am: 10.02.04 - Medienformen: Medienform Text


Wieder einmal hieß es Sachen packen, Pfeife suchen und auf zur nächsten Messe. Dieses Mal sogar nach Holland! Was will man also mehr, freies Kiffen, viele Helden der Szene - und überhaupt, ein Wochenende Party again, wer kann da schon Nein sagen?

Na ich natürlich nicht und so schleppte ich mich in unserem alten Opel Kadett von Berlin nach Utrecht, um in voller Montur an der „HighLife“ in Utrecht teilzunehmen. Zwar schafften wir es pünktlich am Freitag in der Halle zu erscheinen, doch leider ging dann die Preisverleihung des „HighLife“-Cups vollkommen an mir vorbei. Wer sollte denn auch schon damit rechnen, dass diese Preise am Freitag überreicht werden? Und wie sollte ich es außerdem nach den ersten vier Pfeifen auch dorthin schaffen? Ihr seht, es war fast unmöglich. Aber das war alles nur halb so schlimm, denn schließlich fand sich ja zum Beispiel Luke von Paradiese Seeds direkt zum Fotoshooting bei mir am Stand ein. Wenn der Prophet also nicht zum Berg kommt, muss eben der Berg zum Propheten kommen. Zumindest muss sich das Luke gedacht haben und präsentierte mir stolz seine drei Trophäen, darunter auch ein erster Platz. Auch Henk von Hesi fiel mir auf einmal um den Hals und freute sich wie ein Schneekönig über seinen ersten Platz. Die neue Samenreihe vom Sjamaan scheint ebenfalls ein voller Erfolg geworden zu sein, denn schließlich konnte auch er mir mit Stolz seinen Pokal für den ersten Preis im Bereich Hydro präsentieren. Leider hat mich dann zwar Mila von Pollinator nicht gedrückt, aber gewonnen hatte sie trotzdem, erster Platz für ihren Ice-O-Later.

Nachdem ich nun schon die Preisverleihung für die besten Gras-Sorten verpasst hatte, musste ich natürlich versuchen, wenigstens die weiteren Highlights auf der „HighLife“ aufzuschnappen. Und so gab es am Freitag noch eine mit Spannung angekündigte Präsentation von Canna. Keiner durfte sagen was dort passieren wird und überhaupt war sowieso alles super geheim. Später stellte sich dann heraus, dass nun auch Canna eine neue Bioreihe auf den Markt schmeißen wird. Näheres erfahrt ihr, wenn ich mich mal nüchtern mit der Materie beschäftigen kann. Faszinierend war auf jeden Fall die Möglichkeit sein Gras auf dem Canna-Stand testen zu lassen und da ich grad noch ein bissi schlechtes „Swiss outdoor“ bei mir hatte, reichte ich das doch gleich mal ein. Stolze 15,01 Prozent THC, das haute mich dann doch vom Hocker. Und ich dachte das wäre schlecht gewesen.

Besonders viel Spaß hatte ich auch auf dem Stand der CannaTrade.ch, den erstens stand da immer ein warmer Kaffee für mich bereit (danke Marco) und zweitens konnte man sich dort nett niederlassen und wurde auch gleich noch in bester Pose gezeichnet, große Klasse. Ganz große Klasse bewiesen auch die Jungs und Mädels von iGrow, denn schließlich zeigten die gleich mit einem Stinktier, wie gut ihre Filter wirken. Außerdem wussten die auch wie man gut feiert. Denn am Samstagabend lud uns (also mich und noch einen ausgewählten Rest) Canna erst auf ein fettes Essen und dann auch noch auf eine rockige Tranceparty ein. Über 20.000 Personen feierten die Entdeckung der elektronischen Musik und ich rockte – dank Canna – in der VIP-Lounge. Ganz großes Kino kann ich da nur sagen, ganz große Party. Mein liebster Gruß gilt da noch Stephanosch (www.fluus.ch) der mich mit auf die Gästeliste setzte – danke und Bussi!

Neben den tollen Partys muss definitiv noch die Nachspeise am Freitag, beim Ausstellerabend erwähnt werden. Wer gesehen hatte wie Martin von Roor und Iris vom Greenhouse Kontor diese verschlungen haben, wusste wie gut das sein musste. Aber auch ich konnte mich nicht wirklich zurückhalten. Doch da genug zum Kiffen bereitstand, war das mit der Verdauung nicht mehr wirklich ein Problem, nur der Kaffee fehlte – aber man kann ja nicht alles haben.

Sehr beeindruckend fand ich auch noch die Riesenbong auf dem G-Spot-Stand. Wann wir die einmal wirklich einweihen können wurde mir zwar nicht verraten, aber ich habe schon mal dafür gesorgt, dass wir das auch wirklich machen. Wäre ja zu schade, so ein Riesenteil ungenützt zu lassen. Die kleine Variante der G-Spot-Bongs konnte ich dagegen schon mal zum Testen mit nach Hause nehmen, mehr dazu aber im nächsten Hanf Journal. Ganz toll waren auch die neuen Pfeifen und Bongs von Morlino. Eine bunte erschwingliche Glaspfeife erfreut mein Herz ja immer. Auch wieder neu auf dem Bongmarkt ist die Kuschelbong, nun aber auch im coolen Outfit, mit bunten Farben und Flammenoptik. Somit kann man auch den Rauch wieder sehen und hat was Stylishes in der Hand. Leider konnte ich diese Bong bisher nicht testen, was sich aber vielleicht ja noch ändern kann.

Sehr wichtig war definitiv ein intensives Gespräch mit Martin von Roor. Um was es genau ging, sag ich nur noch nicht! Haha, nur soviel: Wir werden eure wildesten Bongträume verwirklichen. Zumindest die drei kreativsten Wünsche werden wohl erfüllt werden. Also seid gespannt. Ansonsten konnte ich noch herausfinden, dass Nirvana bald einen Seed-Shop-Center of Amsterdam eröffnen will. Faszinierend war auch The Crystalman, der wohl der einzige Künstler der Trichome sein dürfte.

Die Messe in Utrecht war mal wieder ein voller Erfolg und machte echt viel Spaß, schließlich konnte man ja kiffen ohne Ende und No Mercy sorgte mit Äpfeln, Birnen und Orangen immer für einen ausgeglichenen Vitaminhaushalt. Zu Schluss noch einen Gruß an die Entwickler des Kartenspiels Grow the Plant, mit denen wir uns einen Stand teilten, hat echt Spaß gemacht mit euch da rumzusitzen, zu kiffen und Tee zu trinken.

Das nächste Mal werdet ihr mich auf der CannaTrade.ch in Bern treffen können. Geschenke, neueste Produkte und sonstiger Klatsch und Tratsch dann bitte immer beim Hanf Journal für mich abgeben oder einem der vielen Sträflinge geben. Kommt sicher alles bei mir an.
Autor: Werner Graf

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