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Und immer raus mit dem Geld!

(Pub. Januar 2004)
Publiziert am: 08.01.04 - Medienformen: Medienform Text


Die beiden Anbauer, die in erster Instanz von dem Bernauer Richter frei gesprochen wurden („Hanf Journal“ berichtete), bekamen nun beim Landgericht eine Strafe von je drei Jahre Haft. Laut Recherchen des Internetportals www.cannabislegal.de, wird das den Steuerzahler circa 200.000 Euro kosten. Für Drogenprävention gibt das Land Brandenburg, wo beide inhaftiert wurden, gerade mal 250.000 Euro aus. Auch in diesen Fällen stellt sich die Frage, ob eine Inhaftierung bei so hohen Kosten wirklich das Beste für die Volksgesundheit ist oder ob nicht wirklich Aufklärung wichtiger wäre.

„Hanf Journal“ meint: Wo haben die nur all das Geld her?


Erstes Hanf-Café in Schottland

Nächsten Monat wird in Schottland das erste Hanf-Café seine Toren öffnen. Nachdem die Droge nun auf Stufe C herunterklassifiziert wurde (wir berichteten) will das Purple Haze, derzeit noch ein Internet-Café, das erste schottische Hanf-Café werden. Am Abend wird es einfach zu einem Privatclub, in dem den Besuchern erlaubt wird ihren eigenen Stoff zum Rauchen mitzubringen.
Wie das Projekt ausgeht ist derzeit noch unklar. In England hatten ähnliche Läden über sieben Monate geöffnet, bis sie staatlicher Verfolgung ausgesetzt waren. Was nun nach der Herabstufung von Cannabis passiert, bleibt spannend.

„Hanf Journal“ weiß nun: Warum Berti dorthin ging.


Alexander Walke beim Fußball gesperrt

Eine Urinprobe nach einem 3:1-Sieg der deutschen U-20-Mannschaft über die USA hat ergeben, dass Torhüter Alexander Walke (Werder Bremen) Cannabis konsumiert hat. Zur Strafe wird das Spiel nun als 0:2 Niederlage gewertet.
Cannabis gilt anders als praktisch alle anderen getesteten Substanzen nicht als leistungssteigerndes Mittel. Was mit den Cannabis-Tests bei Spitzensportlern bezweckt werden soll, ist unklar. Offiziell werden sie mit der Fürsorgepflicht der Verbände begründet. Nachdem ohnehin Urinproben zum Test auf Aufputschmittel genommen werden, kann man gleich zur Abschreckung auf Cannabis als illegale Substanz mittesten, so geht wohl die Überlegung der Funktionäre.

„Hanf Journal“ meint: Schade nur, dass es bei den Kiffern auch die trifft, die schon vor Wochen gekifft haben.

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