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Drogenticker +Juli2004+ Drogenticker +Juli2004+Drogenticker+Juli2004+
Publiziert am: 06.07.04 - Medienformen: Medienform Text


Drogenticker ++++ Drogenticker ++++Drogenticker +++

Kiffen ohne erhöhtes Mundkrebsrisiko


Entgegen früherer Forschungsbefunde scheint das Rauchen von Cannabis nicht mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung von Mundkrebs verbunden zu sein. Dies besagt zumindest eine große Studie aus den USA Die Ergebnisse erschienen in der Juni-Ausgabe von „Cancer Research“. Die Studie von Dr. Karin A. Rosenblatt und ihren Kollegen fand keine Beziehung zwischen Cannabis-Konsum und dem Risiko für Mundkrebs, unabhängig davon wie lange, wie viel und wie oft eine Person Cannabis konsumiert hatte.


Hanf Journal bemerkt: Wieder einmal wurde erst ein Ammenmärchen über Cannabis erfunden, das es dann wissenschaftlich zu widerlegen galt!



Beatles von Drogen inspiriert


In einem Interview mit der Zeitschrift „Uncut“ gestand der Ex-Beatle Sir Paul McCartney ein, dass viele bekannte Lieder der Band von Drogen inspiriert waren. Der Einfluss des Drogen-Konsums solle jedoch nicht übertrieben werden. „So ziemlich jeder hat sie damals in irgendeiner Form genommen. Wir waren nicht anders.“ Paul McCartney selbst habe ein Jahr lang Kokain genommen, gab es jedoch wegen des auf den Rausch folgenden „furchtbaren Herunterkommens“ schließlich wieder auf. Seinen Angaben nach habe er Drogen nie im Übermaß genommen, weil er von frühen Alter an gelernt habe, Dinge nur mit Maß zu tun. Auch dem Konsum von Cannabis sei er schließlich entwachsen.

Sir Paul McCartney hat sich mehrfach für eine Legalisierung oder Entkriminalisierung von Cannabis ausgesprochen. „Ich unterstütze Entkriminalisierung. Die Leute rauchen sowieso Pot und aus ihnen Kriminelle zu machen ist verkehrt.“


Hanf Journal singt: Lucy in the sky with diamonds . . .



Hanf legalisieren – Staat sanieren


Nicht nur in Deutschland fragen sich Menschen, wie viel Geld dem Staat jährlich durch das Cannabis-Verbot entgeht. Der kanadische Wirtschaftsprofessor Eastons – nebenbei ein sehr renommierter Prof erregt mit seinen Berechnungen Aufsehen. Würde Marijuana entkriminalisiert oder gar legalisiert und wie jedes andere legale Gut behandelt, reguliert und besteuert, könnte der Staat Steuereinnahmen in Milliarden-Höhe erzielen. Aufgrund „konservativer Annahmen“ über Marijuana-Produktion und -Konsum in Kanada kommt Easton zum Ergebnis, dass eine Besteuerung Einnahmen von mehr als zwei Milliarden Kanada-Dollar (1,2 Milliarden Euro) bringen könnte.


In Eastons Bericht heißt es, die Beseitigung des Verbots der Marijuana-Produktion würde es der Gesellschaft erlauben, „das heutige Geschenk von Einnahmen an das organisierte Verbrechen wenigstens durch eine zusätzliche Einnahmequelle für die Regierungskassen zu ersetzen“.


Hanf Journal meint: Geld regiert wohl doch nicht die Welt!


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