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Drogenticker+++Drogenticker+++Drogenticker+++
(Pub. Juni 2004)
Publiziert am: 09.06.04 - Medienformen: Medienform Text


Schweizer Armee filmt wahllos aus der Luft

Von der Drohne erwischt


Mit Hilfe einer Drohne (ferngesteuertes Aufklärungsflugzeug) filmt die Schweizer Polizei vor einigen Tagen zwei Männer, als sie mit einem Auto in den Wald fuhren. Diese Bilder landen bei einem 30 Kilometer entfernten Militärflugzeug. Die Beobachter kam dieses Auto verdächtig vor und so alarmtierten sie die Polizei. Bei der Kontrolle erwischten die Polizisten die betreffenden Personen beim Kiffen.

Nach Angaben der „NZZ am Sonntag“ seien rund 80 Prozent der überwachten Objekte Fahrzeuge, der Rest wären Gebäude, Statisten oder ahnungslose Zivilpersonen. Die Drohne operiert aus einer Höhe von 1.500 Metern heraus und soll laut Angaben der Luftwaffe keine Datenschutzprobleme aufwerfen, da Personen nicht bestimmbar wären. Führende Datenschutzbeauftragt bestreiten dies jedoch.


Hanf Journal poetisch: Orwell war ein Optimist



Kiffen statt drehen


Brad Pitt, George Clooney, Matt Damon, Julia Roberts und Catherine Zeta-Jones sollen angeblich den Drehaufenthalt zu „Ocean's Twelve“ in Amsterdam sehr genossen haben. Wie ein Insider dem „Star“ verriet, berauschten sich die Stars begeistert mit den in Holland frei verkäuflichen weichen Drogen. Es habe sogar Verzögerungen durch die Partys nach Drehschluss gegeben. Das Filmstudio Warner soll deshalb ein Memo an das Produktionsteam geschickt haben, in dem klar gestellt wurde, dass der Drogenkonsum während der Dreharbeiten strikt verboten sei. Die Studiobosse sollen sehr erleichtert gewesen sein, dass die Produktion in Rom fortgesetzt wurde.


Hanf Journal meint: Woher kennen wir das nur?



Legale Cannabis-Medizin in Vermont


Der Bundesstaat Vermont im Nordosten der USA hat nun die Verwendung von Cannabis als Arzneimittel zugelassen. In Kalifornien und sechs weiteren Bundesstaaten wurden entsprechende Gesetze in Volksabstimmungen angenommen. Hawaii war bisher der einzige Bundesstaat, in dem Cannabis-Gebrauch für Patienten vom Abgeordnetenhaus zugelassen wurde. Vermont ist seit Mittwoch, 19.05.2004, der zweite solche Bundesstaat. Mit 20 zu sieben Stimmen hatte das Gesetz fast eine Dreiviertelmehrheit.

Der republikanische Gouverneur von Vermont unterzeichnete das Gesetz nicht, legte aber auch kein Veto ein, obwohl er von hochrangigen Vertretern der Regierung von Präsident Bush darum gebeten worden war. Damit trat das Gesetz am Montag, 24.05.2004, in Kraft.

Das Cannabis-Gesetz von Vermont erlaubt Patienten den Anbau von bis zu drei Pflanzen in einem abgesperrten Raum und den Besitz von bis zu zwei Unzen konsumierbarem Cannabis, also etwa 60 Gramm.

Hanf Journal erstaunt: Warum fühlen wir uns auf einmal so krank?


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