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Kerry cares about Cannabis
Wird Cannabis als Medizin unter einem Präsidenten J. F. Kerry besser gefördert?
(Pub. Maerz 2004)
Publiziert am: 08.03.04 - Medienformen: Medienform Text

hanfjournal maerz04 artikel Kerry cares about Cannabis Wird Cannabis als Medizin unter einem Präsidenten J. F. Kerry besser gefördert?

Dass John Kerry wohl der Präsidentschaftskandidat der Demokratischen Partei in Amerika wird, scheint sich allmählich zu verfestigen. Nur noch der Senator John Edwards könnte dem derzeitigen Favoriten in die Quere kommen. Aus Sicht der Hanf-Lobbyisten ist dies eine gute Ausgangssituation, denn schließlich ist Kerry der demokratische Kandidat, der einer medizinischen Nutzung von Cannabis am positivsten gegenübersteht.

In New Hampshire wurde vom Marijuana Policy Project (MPP) eine Kampagne organisiert, in der die Einstellung der Kandidaten zum Thema „Cannabis in der Medizin“ getestet werden sollte. Eine Vielzahl freiwilliger Helfer brachten das Thema bei öffentlichen Wahlkampfauftritten mit ein und zwangen so die Kandidaten sich dazu zu äußern. Abschließend verteilte das MPP Schulnoten um die Kandidaten grundlegend zu bewerten. Aus Sicht des MPP schnitt Kerry mit einer A- („Sehr gut Minus“) ab. Der vermeintlich liberalere Kandidat Howard Dean erhielt nur ein „Ausreichend Minus“, in Amerika die Note D-.

Das dies nicht von ungefähr kommt ist leicht zu belegen. Erst im vergangenen Oktober schrieb John Kerry zusammen mit dem Senator Edward Kennedy an die Chefin der Bundesdrogenpolizei, Karen Tandy, um Cannabis-Nutzung für Forschungszwecke zu genehmigen. Die Universität von Massachusetts in Amherst benötigte dieses Cannabis für Studien bezüglich Hanf in der Medizin.

Auf vereinzelte Anfragen gab John Kerry auch schon zu, Cannabis geraucht zu haben und im Rolling Stone Magazine beteuerte er, dass es noch nie einen legitimen Kampf gegen Drogen (War on drugs) in Amerika gab. Vielleicht kommen nun doch einmal bessere Zeiten auf uns zu, nun muss nur noch Bush abgewählt werden. Aber wenn’s nach euch geht, wäre er wohl niemals Präsident geworden.

Teo Nanacatl


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