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Newsticker +++ Drogenticker+++Mai+2004
Publiziert am: 04.05.04 - Medienformen: Medienform Text


Hanf-Parade tourt

Die Organisatoren der Hanf-Parade werden auch dieses Jahr wieder die verschiedensten Legalisierungsdemonstrationen in Europa besuchen. Und damit auch möglichst viele zu den Events kommen, werden sie Busse oder Mitfahrgelegenheiten aus ganz Deutschland koordinieren und planen. Wenn jemand von euch also zum „Legalize Street Rave“ (Amsterdam, 5. Juni), zum „Hanf Move“ (Hamburg, 19. Juni) oder zur „Pottdemo“ (Essen, 26. Juni) gelangen will sollte sich am besten mal an info@hanfparade.de wenden.

Hanf Journal meint: Einfacher kann man es euch fast nicht mehr machen!

„Kehlen“ erlaubt

In Amsterdam darf die Polizei nun Straßendealern, die bei der Festnahme Drogenportionen in ihrem Mund verbergen, die Kehle zudrücken und ihren Mund gewaltsam öffnen. Dies soll verhindern, dass sie ihre Handelsware schlucken. Wenn sich der Verdächtigte widersetzt, wird dabei viel Gewalt zugestanden. Das geht aus einem Urteil des Hohen Rates im Fall eines Dealers hervor, der im Hauptbahnhof unsanft von Polizisten überwältigt wurde und der angefochtenen Behandlung unterzogen wurde.

Hanf Journal verärgert: Wir sind friedlich – was seid ihr?

Kostenloses Koks kommt

Die Stadt Zürich will noch dieses Jahr ein Pilotprojekt für eine kontrollierte Kokain-Abgabe lancieren. Das von der Stadt geplante Pilotprojekt sieht die ärztlich kontrollierte Kokain-Abgabe an rund 20 Süchtige vor. Davon sollen zehn Schwerstsüchtige sein, die bereits in einem Heroin- oder Methadon-Abgabeprogramm sind, wegen fehlendem Kick aber auch zu Kokain greifen. Die anderen zehn Teilnehmer sollen Edeljunkies sein, die gesellschaftlich gut integriert sind, sich aber in Absturzgefahr befinden.

Hanf Journal erfreut: Projekte auf die die Welt wartet - Hilfe statt verrecken lassen.

Naomi kokste Robbie unter den Tisch

Nun kam es raus: vor zehn Jahren kokste das Supermodel Naomi Campbell den damaligen „Thake That“-Sänger Robbie Williams in einem Berliner Nobelhotel unter den Tisch. Die damalige Assistentin von Naomi meinte dazu schlicht in einem Fernsehbeitrag: „Wie auf allen Partys mit Naomi war da jede Menge Kokain.“ Robbie kokste sich nach Angaben der „Bild am Sonntag“ bei dieser Orgie fast zu Tode und musste sogar medizinisch behandelt werden.

Hanf Journal singt: Drugs are every where, . . .


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