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Die verdrängten Seuchen unserer Zeit

Wie sich Hepatitis durch Unwissenheit und Drogenprohibition ausbreitet
Publiziert am: 30.09.03 - Medienformen: Medienform Text

hanfjournal 03oktober artikel Tibor Harrach

Anfang der 80er-Jahre brach mit dem Aufkommen von AIDS eine Hysteriewelle aus. Die Ängste in Verbindung mit Ungewissheit über Ausbreitungswege und Krankheitsverläufe führten zunächst zu absurden Vorschlägen, wie der Virus einzudämmen sei. AIDS-Patienten wurden ausgegrenzt. Doch angesichts der Bedrohung waren die Politiker gezwungen, angemessen zu reagieren. Aufklärungskampagnen, Spritzentauschprogramme und die Methadonsubstitution wurden erfolgreich eingeführt. Auch als die Lungenseuche SARS Anfang diesen Jahres in Südchina ausbrach und sich global zu verbreiten begann war die Aufregung groß, gepuscht durch die permanent berichtenden Medien. International agierende Unternehmen wie die Airlines verloren Milliardenbeträge und die Industriestaaten waren gezwungen schnell und effektiv zu reagieren. SARS konnte gestoppt werden.


Völlig anders läuft es bei den bedrohlichsten Seuchen unserer Zeit, den durch Viren ausgelösten Hepatitis-Erkrankungen (Leberentzündungen). Diese werden von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen und das, obwohl deren Verbreitung mittlerweile dramatische Ausmaße angenommen hat. Während bei SARS 813 Opfer zu beklagen waren, die Zahl der mit HIV (AIDS-Erreger) infizierten Menschen weltweit über 40 Millionen beträgt, erreicht die Verbreitung der potenziell tödlichen Hepatitis-Infektionen ganz andere Dimensionen: Weltweit haben etwa zwei Milliarden Menschen eine Hepatitis B-Infektion durchgemacht und zwei bis drei Prozent der Weltbevölkerung sind chronisch mit Hepatitis C infiziert. In Deutschland sinkt die Zahl der Neuinfektionen für Hepatitis A und B, während Hepatitis C weiter auf dem Vormarsch ist.

Eine Ursache für die weitere Verbreitung von Hepatitis gegenüber AIDS dürfte neben Informationsdefiziten in der höheren Ansteckungsfähigkeit der robusteren Hepatitis-Viren gegenüber dem relativ empfindlichen AIDS-Virus (HIV) liegen. So liegt das Risiko einer Infektion nach einer Stichverletzung mit einer kontaminierten Spritze mit HIV bei 0,1 Prozent, mit Hepatitis C bei zwei Prozent und mit Hepatitis B bei über 20 Prozent.

Angesichts der hohen Infektionsrisiken mit Hepatitis (und AIDS) erscheint die Tatsache, dass in den meisten deutschen Gefängnissen keine Spritzentauschprogramme für drogenabhängige Gefangene durchgeführt werden und diese sogar – wie jüngst in Niedersachsen geschehen – eingestellt werden, als eine perverse Methode zur Vernichtung menschlichen Lebens. So gilt bereits ein dreitägiger Gefängnisaufenthalt als deutlich erhöhtes Infektionsrisiko für Hepatitis C. Modellversuche in Deutschland und der Schweiz haben gezeigt, dass Spritzentauschprogramme in Gefängnissen praktikabel und effektiv sein können.

Mit den folgenden Informationen zu Hepatitis wollen wir nicht dramatisieren und Ängste erzeugen, sondern euch für die Übertragungsrisiken sensibilisieren. Sie sollen euch in die Lage versetzen in zahlreichen Lebenssituationen Infektionsgefahren zu erkennen und euch dabei unterstützen diesen angemessen zu begegnen. Da gezeigt wurde, dass hohe Neuinfektionsraten mit Hepatitis C insbesondere bei jungen Spritzdrogen-Gebrauchern auftreten, sollten solche Informationen möglichst frühzeitig mögliche Konsumenten erreichen. Bereits im ersten Jahr ihres Konsums infizieren sich 20 bis 40 Prozent der Drogengebraucher. Wir wollen auch darauf aufmerksam machen, dass bestimmte künstlich installierten Infektionsfallen nur durch die Politik ausgeräumt werden können. Dazu gehören die Ermöglichung von Spritzentauschprogrammen und eine flächendeckende Heroinvergabe, z. B. mittels einmal benutzbarer Fertigspritzen.

Eine Hepatitis ist eine Leberentzündung, die meist durch Viren verursacht wird. Viren sind winzige, infektiöse Partikel, die eine Wirtszelle benötigen um sich vermehren zu können. Hepatitisviren sind auf Leberzellen spezialisiert. Es gibt mehrere durch unterschiedliche Viren übertragene Hepatitisformen, die auf verschiedenen Wegen übertragen werden können und sehr unterschiedliche Krankheitsverläufe aufweisen. Man bezeichnet sie mit den Buchstaben A bis E. Die folgenden Ausführungen beschränken sich auf die in Deutschland häufig auftretenden Formen A, B und C.

Die Leber ist das zentrale Stoffwechselorgan des Körpers. Neben der Verarbeitung der Nahrungsbestandteile ist sie auch am Abbau von Medikamenten und Drogen, einschließlich Alkohol, beteiligt. Eine Funktionsbeeinträchtigung hat dramatische Folgen. Da das Lebergewebe aber schmerzunempfindlich ist, werden Lebererkrankungen oft erst dann bemerkt, wenn durch ihr Anschwellen umliegende Gewebe betroffen sind. Symptome wie Müdigkeit und Leistungsminderung werden oft nicht mit einer Hepatitis in Verbindung gebracht. Trotzdem sind diese Menschen für eine bestimmte Zeit Virusträger und können Andere unwissentlich anstecken.

Bei den meisten Hepatitis-Virusinfektionen kommt es zu einer vollständigen Entfernung der Viren aus dem Körper. Einige Hepatitis-Formen heilen bei einem Teil der Infizierten nicht, sondern werden chronisch (dauerhaft). Dies trifft insbesondere bei Hepatitis B und C zu. Die Leber kann dann dauerhaft geschädigt werden und ihre Stoffwechsel- und Entgiftungsaufgaben nicht mehr vollständig erfüllen.
Bei ca. einem Drittel aller Hepatitis-Infizierten tritt eine Gelbsucht auf. Es kommt zu einer gelblichen Verfärbung der Haut und der Lederhaut des Auges, sehr dunklem Urin und hellem Kot. Ursache hierfür ist der unvollständige Abbau des roten Blutfarbstoffs in der Leber und ein Rückstau gelber Abbauprodukte im Blut.
Unter Umständen kommt es zu einer Leberzirrhose und Leberkrebs. Bei einer Leberzirrhose sterben funktionierende Leberzellen ab und werden durch „totes“ Bindegewebe ersetzt. Dies hat eine Funktionseinschränkung und Verhärtung der Leber zur Folge. Fünf Jahre nach der Diagnose einer Leberzirrhose sind bis zu 50 Prozent der Patienten verstorben. Die Überlebenszeit nach der Diagnose eines Leberkrebses liegt meist nur im Bereich von Monaten bis wenigen Jahren. Diese Prognose kann durch eine gute Therapie nach möglichst frühzeitiger Diagnose verbessert werden. Schlägt die Therapie nicht an, kommt nur ein Teil der Patienten mit Leberzirrhose oder Leberkrebs für eine Lebertransplantation in Frage. Die Fünf-Jahre-Überlebensrate nach Lebertransplantation bei chronischer Hepatitis B oder C beträgt etwa 80 Prozent.

Größtmögliche Sicherheit hat man, wenn ein Impfstoff gegen die jeweilige Krankheit existiert und man sich z. B. beim Hausarzt impfen lässt. Gegen Hepatitis A und B existieren solche Impfstoffe, gegen Hepatitis C nicht. Gegen Hepatitis A sollte sich impfen lassen, wer in Länder mit starker Verbreitung reist. Auch in Berufen, in denen man engen Kontakt zu Kranken hat sollte man sich gegen Hepatitis A und B impfen lassen. Eine Hepatitis B-Impfung wird generell für Säuglinge und Kleinkinder empfohlen. Die Infektionswahrscheinlichkeit mit Hepatitis B ist insbesondere bei Jugendlichen mit der Aufnahme sexueller Aktivitäten relativ hoch. Wer nicht im Kindesalter gegen Hepatitis B geimpft wurde, sollte dies unbedingt nachholen.

Eine Infektion mit den Hepatitisviren kann per Bluttest nachgewiesen werden. Im Gegensatz zu HIV/AIDS besteht bei Hepatitis-Erkrankungen eine namentliche Meldepflicht, der Arzt muss nach festgestellter Hepatitis-Erkrankung die persönlichen Patientendaten dem Gesundheitsamt mitteilen. Dies bedeutet für die Betroffenen in der Regel keine Einschränkungen.

Hepatitis A, B, C

Hepatitis A
Verbreitung: Etwa die Hälfte aller in Deutschland registrierten Hepatitis A-Fälle sind die Folge einer Infektion auf einer Reise in besonders belastete Länder.
Übertragung: Durch „Schmierinfektion“; das sehr widerstandfähige und langlebige Virus gelangt durch mangelnde persönliche Hygiene, durch Stuhlreste auf Klobrillen, Wasserhähnen oder Handtüchern vom Kot über die Hand in den Mund. Verschmutztes Trinkwasser bzw. Nahrungsmittel stellen die Hauptinfektionsquelle auf Auslandsreisen da.
Krankheitsverlauf: Etwa zehn bis 40 Tage nach der Ansteckung können grippeähnliche Beschwerden auftreten, manchmal kommt es zu Gelbsucht-Symptomen. Hepatitis A heilt aus und verläuft nicht chronisch. Sehr selten kommt es zu schweren Krankheitsverläufen und Leberversagen.
Behandlung: Ruhe und Schonung, eine fettarme Diät und Drogenabstinenz (besonders Alkohol) sind angesagt.
Schutz: Das Einhalten von hygienischen Grundregeln, wirklichen Schutz bietet nur die Impfung.

Hepatitis B
Verbreitung: Hepatitis B gehört zu den am weitverbreitetsten Infektionskrankheiten. Weltweit haben zwei Milliarden Menschen eine Hepatitis B-Infektion durchgemacht. Fünf bis sieben Prozent der Weltbevölkerung, das sind 350 Millionen Menschen, sind an einer chronischen Hepatitis B erkrankt.
Übertragung: Das Virus ist in Blut, Sperma, Vaginalflüssigkeit und Speichel nachweisbar. Hepatitis B wird hauptsächlich beim Sex übertragen, z. B. beim Vaginal- oder Analverkehr, beim Blasen und beim gemeinsamen Gebrauch von Sextoys, selten sogar beim Küssen.
Ein Infektionsrisiko besteht auch beim Kontakt mit Blut, z. B. beim Tätowieren, beim Piercing und Ohrlochstechen oder bei gemeinsamer Benutzung von Zahnbürsten, Nagelschere und Rasierzeug. Besonders leicht können sich Drogenkonsumenten beim Tausch von Spritzen und sonstigem Zubehör infizieren. Während einer Schwangerschaft und vor allem bei der Geburt kann eine infizierte Mutter das Virus auf das Kind übertragen.
Krankheitsverlauf: Zwischen Ansteckung und akuter Erkrankung liegen in der Regel ein bis sechs Monate. Die akute Infektion dauert meist vier bis fünf Monate. Sie bleibt meistens unbemerkt. Unabhängig von der Schwere der Symptome heilen ca. fünf bis zehn Prozent aller Hepatitis B-Infektionen bei Erwachsenen nicht aus. Sie gehen in einen chronischen Verlauf über. Auch diese chronische Form wird nicht erkannt, da keine besonderen Symptome auftreten. Bei ca. 50 Prozent der nicht behandelten chronisch Hepatitis B-Erkrankten entsteht nach ca. fünf Jahren eine Leberzirrhose.
Behandlung: Direkt nach der Infektion ist eine passive Immunisierung (Impfung) mit Antikörpern sinnvoll. Eine chronische Hepatitis B kann mit Interferon behandelt werden. Diese Therapie schlägt in ca. 40 Prozent der Fälle an.
Schutz: Kondome beim Sex verringern das Ansteckungsrisiko, bieten jedoch keinen sicheren Schutz, da das Virus in fast allen Körperflüssigkeiten vorkommt. Beim intravenösem Drogengebrauch (fixen) darf kein gemeinsamer Gebrauch von Spritzbesteck und Zubehör erfolgen. Der wirksamste Schutz auch vor Hepatitis B ist die Impfung. Risikogruppen wie Menschen mit häufig wechselnden Sexpartnern, Spritzdrogen-Konsumenten, Inhaftierte, Gefängnispersonal, Heimbewohner und medizinisches Pflegepersonal sollten sich unbedingt impfen lassen.


Hepatitis C
Verbreitung: Etwa zwei bis drei Prozent der Weltbevölkerung sind mit Hepatitis C chronisch infiziert. In Deutschland sind oder waren 0,5-0,7 Prozent der Erwachsenen infiziert. Für Europa geht man von 3 bis 5 Millionen Virusträgern aus. Da 20 bis 40 Prozent der Infizierten im Laufe ihres Lebens das Virus wieder eliminieren, liegt der Anteil der Bevölkerung, der jemals infiziert war, entsprechend höher.
Übertragung: Die höchste Virus-Konzentration liegt im Blut vor, in geringerer Konzentration aber auch im Speichel und Sperma. Der Hauptübertragungsweg verläuft über das Blut. Patienten, die vor 1991 Blut oder Blutprodukte erhalten haben, waren einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt.
In den Industriestaaten tragen Spritzdrogen-Gebraucher das höchste Infektionsrisiko. Die Durchseuchungsrate liegt in dieser Gruppe zwischen 60 und 90 Prozent. Die gemeinsame Benutzung von Spritzbesteck und jeglichem Zubehör ermöglicht die Übertragung von Hepatitis C-Viren, die bei diesen Praktiken viel infektiöser sind als HIV.
Bei ungeschütztem Sexualverkehr kann das Virus durch winzige Risse in den Schleimhäuten übertragen werden. Die sexuelle Übertragung ist aber nach heutigem Wissen wahrscheinlich selten.
Piercing, Tätowieren und gemeinsame Benutzung von Rasierzeug und Zahnbürsten stellen Übertragungsrisiken da. Auch das gemeinsame Benutzen von Röhrchen beim Schnupfen von z. B. Amphetamin, Kokain oder Heroin steht im Verdacht ein Übertragungsrisiko darzustellen.
Während der Schwangerschaft und der Geburt kann das Hepatitis C-Virus von der Mutter auf das Kind übertragen werden. Das Personal in medizinischen Einrichtungen trägt ein Infektionsrisiko. Bei einem Drittel bis der Hälfte der Infizierten kann der Infektionsweg nicht eindeutig bestimmt werden, sodass mit unbekannten Ansteckungswegen zu rechnen ist.
Krankheitsverlauf: Zwischen Ansteckung und akuter Erkrankung vergehen in der Regel zwei Wochen bis sechs Monate. Die akute Infektion wird meist nicht bemerkt, da die Symptome kaum wahrnehmbar sind. Zu einer Gelbsucht kommt es selten. Etwa 50 bis 80 Prozent aller unbehandelten Infektionen heilen nicht aus, sondern werden chronisch. Auch dann wird hinter Symptomen wie Müdigkeit und Abgeschlagenheit oft keine Hepatitis C vermutet. Durch die über lange Zeit bestehende Leberentzündung entsteht bei ca. 20 Prozent der Infizierten nach 20 bis 30 Jahren eine Leberzirrhose bzw. Leberkrebs.
Behandlung: Bei Hepatitis C kann eine Behandlung mit Interferon und virushemmenden Medikamenten versucht werden. Die Therapie ist in 25 bis 60 Prozent der Fälle erfolgreich. Je früher die Diagnose gestellt wird, desto höher ist die Erfolgschance.
Schutz: Bisher gibt es keine Impfung gegen Hepatitis C. Da das Virus hauptsächlich über Blut übertragen wird, sollten folgende Regeln unbedingt eingehalten werden: Intravenöser Drogengebrauch sollte nur mit sterilem Spritzbesteck erfolgen, auch sonstiges Zubehör wie Löffel zum Aufkochen der Drogen, Filter und sogar Feuerzeuge (zum Abdrücken der Einstichstelle). Drogen dürfen niemals mit benutzten Spritzen oder Kanülen aufgeteilt werden. Auch beim nasalem Drogengebrauch, wie z. B. dem Schnupfen von Amphetamin (Speed) oder Kokain sollte jeder sein eigenes Röhrchen und am besten keine gerollten Geldscheine verwenden. Bei möglichem Blutkontakt, z. B. bei Unfällen, sollten Einmalhandschuhe verwendet werden. Gebrauchsgegenstände, die ein Verletzungsrisiko bergen, wie Zahnbürsten, Rasierapparate und Nagelscheren sollten ausschließlich von einer Person benutzt werden. Sex mit wechselnden Partnern immer mit Kondom.

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Der Autor Tibor Harrach ist Pharmazeut mit Lehrauftrag an der Freien Universität Berlin. Auch zur Drogenthematik hat er wissenschaftliche Arbeiten verfasst und zahlreiche Publikationen zur Gesundheitsförderung veröffentlicht. Besondere Aufmerksamkeit erreicht ein von ihm mitorganisiertes Drugchecking-Projekt von eve&rave Berlin, bei dem Drogen, z.B. Ecstasy-Pillen, im Gerichtsmedizinischen Institut der Charité Berlin analysiert wurden. Tibor Harrach hat es schon immer verstanden die gesundheitlichen Folgen der derzeitigen Drogenpolitik auf den Punkt zu bringen.

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Weitere Informationen und Kontaktadressen

Robert KochInstitut, Nordufer 20, 13353 Berlin
www.rki.de
Broschüren: Hepatitis C (Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Heft 15) und zahlreiche weitere Merkblätter für Ärzte und Patienten

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), 51101 Köln
www.bzga.de
Broschüre: Hepatitis

Deutsche Aidshilfe, Dieffenbachstr. 33, 10967 Berlin
www.aidshilfe.de
Broschüren: 1. Drogenkonsum und Hepatitis, 2. Hepatitis B muss kein Problem sein!, 3. Richtig spritzen leicht gemacht.

Deutsche Leberhilfe (Köln)
www.leberhilfe.org

Kompetenznetz Hepatitis (Hannover und Bochum)
www.kompetenznetz-hepatitis.de
www.west.kompetenznetz-hepatitis.de

Bundesverband Selbsthilfegruppen Hepatitis C (Espenau)
www.hepatitis-c.de

Autor: Tibor Harrach

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