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After-Party
Partys am Abend nach der Hanfparade
(Pub. Hanfparade 2004)
Publiziert am: 08.07.04 - Medienformen: Medienform Text


Wie immer ist nach der Hanfparade längst nicht Schluss mit hanfigen Veranstaltungen. Die Nacht lebt in Berlin mit seinen unzähligen Clubs und Kneipen. Zum Druckzeitpunkt standen noch lange nicht alle After-Hanfparade-Partys fest, informiert euch am besten auch auf www.hanfparade.de über den aktuellen Stand . . .


Samstag 14. August 2004
ab 22 Uhr

YAAM@ SO36

Live Stage Show mit
Dr. Ring Ding
Ganja de Lux
Ganjaman
Vido
Backed by
Yard Council
DJ Sammy Dread

Oranienstraße 36
Berlin-Kreuzberg

www.YAAM.de
Telefon 0 30 - 6 15 13 54


Yaam (young and african art market) entsteht 1994, Kunst-, Musik- und Sportaktivisten beleben die brachliegende Freifläche und das damalige Busdepot (heute ARENA) und hauchen der bis dato ungenutzten Location Kultur ein. Afrikanische und Karibische Stände mit kulinarischen Spezialitäten sorgen für internationales Flair, es entsteht ein attraktiver Ort zum Relaxen und aktiv Gestalten, Ideen entwickeln . . . Konzerte, Ausstellungen, Sportevents. . . ein attraktiver Treffpunkt für ein multikulturelles Miteinander in Berlin.

Wo das SO36 liegt, kann dir jeder Berliner sagen. Nicht umsonst trägt die Halle am Heinrichplatz das Kürzel des alten Postzustellbezirkes Kreuzberg, denn in diesem traditionsreichen Raum trifft eine lebendige Gegenwart auf eine spannungsreiche Vergangenheit. Betrieben wird das SO36 von dem Verein Sub Opus 36 e.V., der sich in erster Linie als kulturfördernder Initiator versteht. So bietet die Halle heute Raum für Newcomer, harte Töne jenseits des Charts-Mainstreams und Veranstaltungen verschiedenster Projekte. Wo früher Punk dominierte, findet man heute auch HipHop, CrossOver, Techno und vieles mehr. Hier arbeitet eine kreative, zum Teil schwul-lesbische Kulturszene. Das Team des SO36 ist so vielfältig wie seine Veranstaltungen. Menschen aus verschiedenen Bereichen und mit unterschiedlichen Hintergründen haben den Versuch gestartet, Brücken zu bauen und gemeinsam ein Projekt zu gestalten. Die Halle in der Oranienstraße ist aus dem Berliner Nachtleben als Publikumsmagnet und Impulsgeber nicht mehr wegzudenken.



Freitag, 13. und Samstag, 14. August 2004
21:30 Uhr

Café Zapata im Kunsthaus Tacheles

Götz Widmann „Drogen“
10 , - Euro

Oranienburgerstr. 54
Berlin-Mitte

www.cafe-zapata.de
Telefon: 0 30 - 2 81 61 09

Götz Widmann im Café Zapata ist seit mittlerweile sieben Jahren fester Bestandteil des Hanfparade-Wochenendes. Bei stets brechend vollem Haus wird gesungen, gelacht und gekifft, wenn der kompromisslose Liedermacher Stücke wie „Haschisch rauchen macht harmlos“ oder „Wie ich eine Frau war“ zum Besten gibt. Nach dem Fall der Mauer im Jahr 1989 entwickelte sich in den Ostberliner Bezirken Mitte, Prenzlauer Berg und Friedrichshain eine Subkultur, die eigenständige Kulturlandschaften schuf. Man setzte instand und verwaltete selbst, spontan und prägend. Künstler und Individualisten aus aller Welt nutzten die Vielzahl der vorhandenen Freiräume, um Ideen zu realisieren. Von Anfang an war das Tacheles ein Zentrum dieser Bewegung.
Am 13. Februar 1990 wurde die Ruine des ehemaligen Warenhauses besetzt, der Tacheles e. V. gegründet und die bevorstehende Sprengung des Gebäudes gestoppt. Seit Mai ’90 ist das Café Zapata Treffpunkt und Veranstaltungsort im Kunsthaus Tacheles. Künstler und Bands nutzen seitdem die Bühne des Zapata als Experimentierstation und Präsentationsort. Der Crew des Zapata ging es auch immer um die politische Dimension, die mit der „Causa Tacheles“ einherging und geht. Das Zapata wird für Konzerte, Lesungen, Filmvorführungen, Pressekonferenzen genutzt.


Samstag, 14. August 2004
C-Base
22 Uhr

live:
boombaker (reaggae/drum&bass)
cobrasoundsystem (reggae/dancehall)
DJ tobsucht (Hamburg) (reggae/drum&bass)

0 30 - 28 59 93 00
Rungestraße 20

www.c-base.org

Die C-Base ist eigentlich eine Raumstation, welche vor gut drei Millionen Jahren über dem heutigem Berliner Bezirk Mitte abstürzte. 1995 wurden unter Berlin-Mitte die Überreste dieser alten Raumstation entdeckt. Erste Forschungen ergaben, dass sich die C-förmige Raumstation mit ihrem Mittelpunkt unter dem heutigen Alexanderplatz befinden muss und aus sieben Ringen besteht.
Tja, glaubt ihr nicht, na dann guckt es euch mal an. Die Jungs von der C-Base haben mal ein bisschen was ausgegraben und werden mit euch dort feiern.



Leider wussten die Jungs vom Legalize Street Rave noch nicht, wie und ob ihre Party stattfindet. Doch wenn man den Gerüchten glauben darf, die bis zum Drucktermin die Ohren unserer Redaktion erreichten, dann wird wohl in der Köpi, ein glorreich besetztes Fabrikgebäude, wieder eine fette Technoparty stattfinden. Das Köpi ist in der Köpenicker Straße.

Ähnlich ging es auch den Mädels von der Grünen Jugend. Aber auch da konnte die geschickte Hanf Journal-Redaktion zwar leider keine Fakten, aber immerhin Gerüchte erspüren. Die Grüne Jugend will, so war es zu hören, im legendären Rauch-Haus feiern. Vielleicht suchen sie dort nach den letzten Überresten von Ton, Steine, Scherben oder es kommt dann doch Reggae und Ska. Das Rauchhaus findet ihr gleich am Mariannenplatz!










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