ROOR bringt Farbe ins Spiel
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Hanf Journal - Ausgabe feb - 28.01.2003

Pünktlich zur CannaTrade präsentiert die Frankenthaler Glasbläserei ROOR Ihre neuste Kreation. Neben schlichtem Glas –wofür ROOR mittlerweile schon weit über die Grenzen Deutschlands bekannt ist – erweitert amerikanischer Farbstyle nun die Produktpalette.(pub. feb.03)
 


Auch nach Jahren ständigen Wachsens kehrt bei der renommierten Bongschmiede keine Routine und Langeweile ein. Die Glasbläserei aus dem Süden Deutschlands stellte erst vor einem halben Jahr ihr neues Modell „Little Sista“ und die ROOR-Bags (Hanf Journal berichtete) vor. Und nun kommt schon die nächste Innovation. Begonnen hat alles auf dem High-Times-Cup in Amsterdam. Denn dort stieß Martin Birzle, der Inhaber von ROOR auf aufregende und beeindruckende Glasbläsereien aus Amerika. Diese inspirierten ihn, auch in Deutschland hochwertige farbige Glasbongs auf den Markt zu bringen. Um Insiderwissen der Glasexperten auszutauschen, wurde sofort ein konkreter Termin mit amerikanischen Meistern in der ROOR-Zentrale vereinbart. Während des einwöchigen Seminars wurde das Glasbläserteam in die abgefahrensten amerikanischen Farbglastechniken eingeführt, die bisher in Deutschland nicht bekannt waren. Das Ergebnis sind wirklich beeindruckende Kunstwerke, die auf Kundenwunsch in ein ROOR-Modell eingearbeitet werden. Gemäß dem Credo des ROOR-Meisters: „Wir haben kein Interesse nur möglichst schnell irgendeine billige Pfeife herzustellen, sondern wollen außergewöhnliche, individuelle und zudem langlebige treue Begleiter kreieren, die optimalen Rauchgenuss und tolle Optik bieten. Das ist und bleibt Hauptanliegen, und dafür sind wir auch ständig dabei, unseren Horizont zu erweitern. Unsere Kunden können auf von uns weiterhin bestes erwarten.“ Nun das hört man doch gerne.


Werner Graf


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