wirtschaft
Zwister revolutioniert das Kiffen
(pub. märz 2003)
Publiziert am: 03.03.03 - Medienformen:


Schon erstaunlich, im Frühling letzten Jahres sassen wir im Garten und genossen mit Jürä und Röufu ein Glas Rotwein. Da haben wir das erste mal von Zwister gehört. Noch am selben Abend haben wir einer Mitarbeit zugesprochen. Heute, fast ein Jahr später sehen wir an allen Orten, sei es in der Bahn, am See oder in den Bergen Leute mit diesen Mäusetampons drehen. Wir fragten uns wieso dieses schnelle Verbreiten und dieser grosse Anklang? Ich erinnere mich an einen Moment, als wir dabei waren bei einer Grossaktion in Basel Jilter zu verteilen. Die Leute empfingen uns mit grossen Augen und verliessen uns mit noch grösseren. Ob Welschschweizer, Tessiner oder Deutschschweizer in einem Punkt sind sich alle einig. Sie wollen möglichst geschmacksintensiv und trotzdem schadstoffarm kiffen.

Genau hier setzt Jilter ein:

Entwickelt zur Teer und Nikotinreduktion ohne THC Verlust!

Dafür steht Zwister.

Ausserdem: Jilter verleiht der Tüte ein mega feines Grasgeschmäckli.

Pressemitteilung vom 12.11.2002: Das Rauchen von Cannabis ist laut einer britischen Studie mehr als sechsmal schädlicher für die Lungen als Tabak. Schon drei Joints mit reinem Cannabis sollen so viel Schaden anrichten wie eine ganze Schachtel Zigaretten.

Wer ist sich solcher Meldungen nicht überdrüssig und zündet sich gleich den nächsten Joint an... ?

20 Millionen Europäer tun es. Es ist an der Zeit, diese Tatsache zu akzeptieren. Jetzt sollten neue Wege begangen werden. Vor allem in die Forschung zur Verbesserung der Situation des Konsumenten muss investiert werden. Die richtige Richtung haben wir aufgezeigt und die Revolution begonnen. Daher sind wir stolz, mit dem Jilter jedem Kiffer die Möglichkeit zu bieten, der Öffentlichkeit zu zeigen, dass wir nicht nur opportunistisch, sondern auch aktiv sein können. Wir nehmen die Probleme, welche unser Laster mit sich bringt ernst, und hoffen, dass in Zukunft auch andere an diesen mittüfteln werden.

Tobias Roggli und André Ruffi