wirtschaft
Pigon
für Freunde von Rauschmischungen
(pub. okt.02)
Publiziert am: 08.10.02 - Medienformen:
Scribblez Skatetour 2005


Herr Kabakov saß während der Messe lang an seinem Stand. Immer und immer wieder vollführte er die selbe Prozedur! Er stopfte Pigon´s ! Und das nun schon zum zweiten mal auf der CannaBusiness.
Die traditionellen Papirosi-Hülsen sind für die meisten Westeuropäer immer noch ein Buch mit sieben Siegeln. Doch Herr Kabakov wird nicht müde von den Vorzügen seines Produktes zu schwärmen. Denn das ursprünglich russische Tabakprodukt „Slave“ ist seiner Ansicht nach genau das Richtige für Freunde von Rauschmischungen aller Art. Warum er es in Deutschland auf dem Markt gebracht hat, ist genau so simpel wie logisch. Er selbst liebt diese Art des Rauchens. Und da er nicht länger Lust hatte, sich immer wieder aus dem Ausland diese Hüllen zu importieren, fing er an diese in Deutschland zu vertreiben.
Sein größtes Problem ist wohl die Tatsache, dass die meisten Konsumenten nicht genau wissen was sie mit dem altwürdigem Produkt anfangen können. Und so ist die wichtigste Arbeit, die „Aufklärung“. Und wer Herrn Kabakov zusieht entdeckt: Alles halb so schlimm! Alle, die diese Möglichkeit verpassten, können auch auf der Homepage http://www.papirosi.cc erkundigen und sogar in einem animierten Kurzfilm die Anwendung dieses Produktes erfahren.
Dieses „Rauchen mit Stil“ wie es Kabakov nennt, ist nicht nur auffallend anders, sondern hat auch seine speziellen Vorteile. So werden die PIGON Papirosi Hülsen komplett aus natürlichen Rohstoffen hergestellt. Jede einzelne Papirosi wird traditionell in Handarbeit gefertigt. Im Papierfilter wird so auch ein Stück natürliche Baumwolle eingearbeitet. Auf Klebemittel bzw. auf anorganische Stoffe wird verzichtet.
Wohl wird Herr Kabakov noch oft sein Produkt erklären müssen. Wohl werden noch viele den Pigon´s skeptische Blicke zuwerfen. Doch mit etwas Übung und Geduld, wird wohl auch in Deutschland bald eine Fangemeinde der Pigon´s entstehen. In Asien gibt es schon Fangemeinden. Aber bis diese in Deutschland gegründet werden, wird wohl Herr Karakov noch einige male seine Hülsen für Rauschmischungen demonstrieren müssen.
Werner Graf